Redeangst vor Gruppen: Diese Unterform der sozialen Angst ist eigentlich unbegründet – sagt der Verstand. Von der Gruppe droht keine Gefahr. Trotzdem reagiert mein Körper mit Symptomen, die als Angst wahrgenommen werden. Ich habe nicht vor der Gruppe Angst, sondern vor der Zuneigung, die sie mir schenkt. Die Gruppe ist mir zugeneigt. Dadurch entsteht in mir ein Gefühl, das mir nicht vertraut ist. Deshalb habe ich Angst – vor dem Gefühl, nicht vor den Menschen. Im Grunde genommen aber habe ich Angst vor Zuneigung. Redeangst vor Gruppen – du kannst sie überwinden weiterlesen
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Redeangst Übungen – Aufmerksamkeitstraining nach Uwe Hampel
Redeangst ist die Angst vor Aufmerksamkeit. Von Redeangst Betroffene fühlen sich immer dann unwohl, wenn es um sie geht. Wenn sie im Mittelpunkt stehen, weil eine Gruppe ihnen zugeneigt ist. Eine hochwirksame Methode: Redeangst Übungen aus dem Aufmerksamkeitstraining nach Uwe Hampel.
Ein Auszug aus dem Aufmerksamkeitstraining nach Uwe Hampel
Du trainierst aufmerksam zu dir selbst zu sein. Zum Beispiel kannst du 100 Merkmale von dir aufschreiben. Aus jedem Merkmal bildest du einen vollständigen Satz. Jeder formulierte Satz muss unbedingt eine Emotion oder ein Gefühl beinhalten. Dann sprichst du die Sätze solange auf dein Smartphone und hörst sie dir an, bis dir gefällt, was du hörst und deine Stimme dir so vertraut ist, dass du dich in sie verliebt hast. Redeangst Übungen – Aufmerksamkeitstraining nach Uwe Hampel weiterlesen
Panik vor Präsentation – Angst, in die ich hineinkrieche
Panik ist eine kondensierte Angst. Eine Panik entsteht, wenn ich mich in die Angst hineinsteigere. Sozusagen in sie hineinkrieche. Die Angst vor Präsentationen ist eigentlich die Angst, im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit anderer Menschen zu stehen. Betroffene reagieren mit Angst, wenn andere Menschen sich ihnen zuwenden. Eigentlich ist es die Angst vor Zuwendung. Merke: Panik vor Präsentation ist Panik vor Aufmerksamkeit.
Panik vor Präsentation: Symptome und Bewältigungsstrategien
Die Panik vor Präsentationen ist eine weit verbreitete Angst, die viele Menschen betrifft. Sie ist mehr als nur Nervosität oder Aufregung – sie kann lähmend sein und das Selbstvertrauen stark beeinträchtigen. Aber was genau sind die Symptome der Panik vor Präsentationen und wie kann man sie bewältigen?
Die Panik vor Präsentationen ist im Grunde genommen die Angst, im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen. Betroffene fühlen sich unwohl, wenn sie das Gefühl haben, dass alle Augen auf sie gerichtet sind. Diese Angst kann so intensiv werden, dass sie in eine vollständige Panik umschlägt.
Symptome der Panik vor Präsentationen können körperlich oder emotional sein. Körperliche Symptome können Herzklopfen, Schwitzen, Zittern oder Übelkeit beinhalten. Emotionale Symptome können intensive Angstgefühle, Gedanken an Versagen oder sogar den Wunsch, die Situation ganz zu vermeiden, einschließen.
Ursachen und Bewältigung der Panik vor Präsentationen
Die Ursache für die Panik vor Präsentationen liegt oft in der Angst vor negativer Bewertung durch andere. Es ist nicht unbedingt die Präsentation selbst, die Angst auslöst, sondern vielmehr die Vorstellung von Kritik oder Ablehnung.
Es gibt jedoch Strategien zur Bewältigung der Panik vor Präsentationen. Eine davon ist das Training von Präsentationsfähigkeiten. Durch das Üben von Präsentationen in einer sicheren Umgebung können Betroffene ihr Selbstvertrauen stärken und ihre Angst reduzieren.
Eine weitere Strategie ist die kognitive Verhaltenstherapie, die dabei helfen kann, negative Denkmuster zu erkennen und zu verändern. Darüber hinaus kann Entspannungstechniken wie tiefe Atmung oder progressive Muskelentspannung helfen, die körperlichen Symptome der Panik vor Präsentationen zu lindern.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Panik vor Präsentationen eine ernsthafte Herausforderung sein kann, aber es gibt wirksame Strategien zur Bewältigung dieser Angst. Mit der richtigen Unterstützung und den richtigen Werkzeugen können Betroffene lernen, ihre Ängste zu überwinden und erfolgreiche Präsentationen zu halten.
Aufmerksamkeitstraining bei Redeangst – sich selbst bewusst werden
Redeangst ist die Angst vor Aufmerksamkeit. Betroffene haben Angst, wenn Gruppen ihnen Aufmerksamkeit schenken. Sie haben natürlich nicht vor den Gruppe Angst, sondern von dem Gefühl, das in ihnen entsteht: Aufmerksamkeit. Aufmerksamkeitstraining bei Redeangst kann helfen, sich dieses Gefühl vertraut zu machen und die Angst davor aufzulösen. Aufmerksamkeitstraining bei Redeangst – sich selbst bewusst werden weiterlesen
Redeangst ist eine unbegründete Angst – die Gruppe tut uns nichts
Von Redeangst Betroffene haben in Situationen Angst, in denen sie keine Angst haben müssten – sagt der Verstand. Der Körper reagiert allerdings trotzdem mit körperlichen Symptomen.
In der Psychologie spricht man in diesem Zusammenhang von einem Konflikt zwischen dem Verstand, wo das Denken stattfindet (Neocortex) und dem limbischen Gehirn, wo unsere Gefühlwelt entsteht. Redeangst ist eine unbegründete Angst – die Gruppe tut uns nichts weiterlesen
Bewusst im Mittelpunkt stehen: Freude oder Panik?
Die Angst, sich bewusst zu präsentieren und im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen, ist weit verbreitet. Menschen, die vor einem Vortrag oder einer Präsentation in Panik geraten, ängstigen sich meist nicht wegen des Vortrags an sich. Nervosität vor einer Präsentation hat immer etwas mit der Anwesenheit von Menschen zu tun.
Den Fokus auf Symptome zu richten, ist weniger hilfreich
Wie lässt sich diese Angst vor Menschen überwinden? Klienten, mit denen ich ein Redeangst-Coaching durchführe, zählen mir ihre körperlichen Symptome auf, die sie vor und während ihrer Vorträge verspüren. Dazu zählen vor allem:
- Herzrasen
- Schweißausbrüche
- Schwindel
- trockener Mund
- Denkblockaden
- Zittern der Hände
Die Symptome sind Teil einer normalen Angstreaktion des Körpers. Zusätzlich berichten meine Klienten von negativen Gedanken und Bildern. Ein Teufelskreis: Die körperliche Erregung wird sorgenvoll beobachtet; meist gesellen sich negative Bewertungen hinzu. Diese steigern ihrerseits die körperliche Erregung.
Ein Beispiel: Eine Führungskraft spürt kurz vor einer Rede starkes Herzrasen und Schwindelgefühle; außerdem schwitzt sie stark. Sie befürchtet, die Vorgesetzten könnten diesen Zustand bemerken und ihn als Zeichen für mangelnde Kompetenz oder verminderte Belastbarkeit deuten. Die Gedanken verstärken das Schwindelgefühl. Der Manager gerät in Panik. Er verliert den Glauben an seine Fähigkeiten und bekommt Angst, dass die Präsentation misslingt. Die Panik nimmt weiter zu und beeinträchtigt seine Konzentration. In seiner Fantasie steht der Manager schwitzend und sprachlos vor dem Vorstand.
Menschen, die Angst vorm Präsentieren haben, sind dieser Angst nicht hoffnungslos ausgeliefert. Es gibt alternative Strategien, um dieser Panik zu begegnen und sogar mit Freude in einen Vortrag zu gehen.
Angst vor Vorträgen: Ursachenforschung ist nicht notwendig
Laut Dipl.-Psychologin Antje Müller wurzelt die Redeangst bei den meisten Menschen in der Schulzeit. Damals riefen die Lehrer ihre Schüler gerne unerwartet auf und die gesamte Klasse blickte den jeweiligen Klassenkameraden erwartungsvoll an. Für Kinder ein sehr unangenehmer und angsteinflößender Moment. Diese Erkenntnis ist nett, hilft aber wenig weiter, nicht wahr?
Die Redeangst von Erwachsenen basiert auf einem Konflikt zwischen dem Verstand und unseren „Gefühlen“. Unser Verstand befindet sich im Neocortex. Die Emotionen entstehen in einem komplexen Zusammenspiel unter anderem im limbischen System.
Die Angst vor Vorträgen überwinden: die ersten Schritte
Die Suche nach einer Lösung beginnt mit einer Frage: Was müsste anders sein, damit ich Vorträge und Präsentationen mit Spaß und Freude halten kann, anstatt unter Stress zu stehen?
Nicht alle Menschen empfinden Vortragsangst. Was zeichnet solche Personen aus? Was können wir von ihnen lernen?
Sie verfügen in jedem Fall über eine funktionierende (unbewusste) Strategie und über eine starke Ressource: sie können Aufmerksamkeit ertragen. Beides ist wichtig, um gelassen und souverän vor einem Publikum zu sprechen.
Menschen, die Spaß bei ihren Vorträgen haben, können gelassen mit Aufmerksamkeit umgehen.
Äußerlich zeichnen sich Menschen mit Freude an öffentlichen Auftritten durch folgende Punkte aus:
- sicheres Auftreten
- wenig bis keine Nervosität
- viel freie Rede, wenig Manuskript
- sie genießen die Aufmerksamkeit.
Diese Spezies taucht häufig auf der politischen Bühne auf. Politiker gehören zu den Menschen, die über belanglose Dinge reden und reden und reden. Sie können stundenlang reden, ohne wirklich etwas zu sagen. Sie besitzen sogar die Fähigkeit, andere Menschen mit ihren Vorträgen zu Tode langweilen zu können. Trotzdem haben sie keine Angst vor ihren Reden und Auftritten. Politiker genießen es regelrecht, im Mittelpunkt zu stehen; von Nervosität keine Spur.
Was machen Menschen, die ihren Vortrag oder ihre Präsentation ohne Angst halten anders?
Hören sie sich möglicherweise selbst gern reden und haben deshalb Spaß daran, vor Menschen aufzutreten? Oder mögen sie Aufmerksamkeit und lieben es deshalb, im Mittelpunkt zu stehen?
Stellen Sie sich vor, Sie würden mit Spaß an Ihre Vorträge und Präsentationen herangehen – wie ein Politiker. Sie könnten viel selbstbewusster auftreten, nicht wahr? Wäre es nicht wunderbar, vor einem Vortrag oder einer Präsentation Freude zu empfinden, anstatt panische Angst zu bekommen?
Weiterführende Links:
Die Angst vor Vorträgen ist weit verbreitet
Der Termin steht, der Vortrag ist auf dem Papier bestens vorbereitet und so mancher Satz muss auch schon gar nicht mehr abgelesen werden. Und trotzdem steigt bei vielen eine panische Angst vor Vorträgen, je näher der Termin rückt. Und am entscheidenden Tag macht die Panik vor der Präsentation auch den besten Vorsätzen den Garaus. Diese Form der Redeangst lähmt die Stimme, der Kopf scheint leer, man fällt wie in ein schwarzes Loch. Und aus dem Loch findet man keinen Weg heraus. Die Panik vor Vorträgen scheint ein fester Bestandteil des beruflichen Lebens geworden zu sein.
Ist die Angst vor öffentlichen Auftritten Teil einer Persönlichkeit?
Ist es möglich, eine panische Angst vor Vorträgen zu überwinden?
Und wenn ja, wie?
Die Angst vor Vorträgen ist weit verbreitet
Die sogenannte Redeangst ist weiter verbreitet, als zunächst geglaubt wird. In vielen Gruppen gibt es mindestens einen, wenn nicht gar mehrere Teilnehmer, die von solchen Ängsten berichten oder diese immer wieder sehr stark erleben. Bei Redeangst handelt es sich nicht um eine schnell vorübergehende Erscheinung, die sich von selbst auflöst. Auch oftmals empfohlene Rhetorikkurse sind kaum der richtige Weg, um eine panische Angst vor Vorträgen aufzulösen und eine gewisse Gelassenheit und Souveränität vor Gruppen zu entwickeln.
Der Angst vor Vorträgen hinter die Kulissen geschaut
Etwa 90 Prozent von allem, was wir täglich tun, läuft gesteuert durch unser Gehirn ohne unser aktives Zutun ab. Atmen, laufen, Stoffwechsel und viele andere Prozesse erledigen wir quasi ohne ständig darüber nachdenken zu müssen. Anders verhält es sich mit Situationen, in die wir uns eher selten begeben. Hier denken wir meist intensiv darüber nach, wie wir auftreten und wirken wollen und was wir tun müssen, um die gewünschte Wirkung zu erreichen. Genau das trifft auch auf die mehr oder minder öffentliche Rede zu. Wenn Sie nicht ständig in dieser Situation leben, kann die Vortragsangst regelrecht erdrückend werden. Dabei ist diese Form der Sprechangst nicht mit Lampenfieber zu verwechseln.
Merke: Unbegründete Ängste (soziale Ängste sind unbegründet) können nur durch eine Bewertung entstehen.
Menschen brauchen den persönlichen Kontakt
Menschen sind soziale Wesen, sie brauchen persönlichen Kontakt und Austausch. Diese Tatsache nimmt in der zunehmend digitalisierten Arbeitswelt eine besondere Stellung ein. Stellen Sie sich vor: Sie haben umfassende Informationen für Kollegen, Mitarbeiter oder Vorgesetzte. Welchen Kanal nutzen Sie? E-Mail, gedruckte Mappen oder präsentieren Sie die Neuigkeiten persönlich?
Technik kann Menschen nicht völlig ersetzen
In manchen Situationen ist ein Vortrag unausweichlich. In anderen Fällen haben Sie es in der Hand, die Form der Kommunikation zu bestimmen. Dabei sollten Sie bedenken: E-Mails ersetzen nicht den zwischenmenschlichen Kontakt. Moderne Unternehmen brauchen Mitarbeiter, die sich engagieren und ihr Potenzial ausschöpfen. Ein zentraler Punkt dafür ist die Bindung und Identifikation mit dem Team, der Abteilung und dem Betrieb. Diese Bindung entsteht vor allem über regelmäßige soziale Kontakte.
Es ist nicht sinnvoll, direkte Kommunikation durch scheinbar effizienteren Austausch über Medien weitestgehend zu ersetzen. Vorträge und Präsentationen sind ein guter Anlass, Mitarbeiter und Vorgesetzte persönlich zu treffen und Zeit für Diskussionen und Austausch mit einzuplanen. Überkommt Sie beim Gedanken an eine Präsentation Angst? Dann nutzen Sie die Gelegenheit, diese zu bekämpfen und mit Freude Vorträge zu halten, denen Ihre Zuhörer gerne folgen.
Werden Sie sich bewusst: Wir Menschen sind soziale Wesen und brauchen den sozialen Austausch.
Panikattacke vor Präsentation auflösen
Panikattacke vor Präsentation: Wie Sie mit der Angst umgehen können
Eine Panikattacke vor einer Präsentation ist ein ernstzunehmendes Problem, das viele Menschen betrifft. Es handelt sich dabei um eine intensive Form der Angst, die sich in körperlichen Symptomen wie Herzrasen, Schweißausbrüchen und Atemnot äußern kann. Diese Angst kann so stark sein, dass sie die Fähigkeit, eine Präsentation zu halten, erheblich beeinträchtigt.
Die Ursache für eine Panikattacke vor einer Präsentation liegt oft in der Angst davor, im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen. Viele Menschen fühlen sich unwohl dabei, von anderen beobachtet und bewertet zu werden. Diese Angst kann so intensiv werden, dass sie in eine Panikattacke mündet.
Panikattacke vor Präsentation auflösen weiterlesenAngst vorm Präsentieren überwinden – du kannst das auch
Die Angst vorm Präsentieren ist ein weit verbreitetes Phänomen, das Menschen aus unterschiedlichen Berufsfeldern betrifft. Die Angst vor einer Präsentation ist die Angst vor der Aufmerksamkeit, die mir beim Präsentieren von den Teilnehmenden geschenkt wird. Da ich dieser Aufmerksamkeit nicht entfliehen kann, reagiert mein Körper mit Angst und Anspannung. Mein Körper reagiert mit Symptomen, weil ihm das Gefühl Aufmerksamkeit nicht vertraut ist.
Die Schlussfolgerung daraus: Damit ich mit dem Gefühl Aufmerksamkeit souverän umgehen kann, muss ich lernen aufmerksam zu mir selbst zu sein.
Du kannst beim Präsentieren der Aufmerksamkeit nicht entfliehen
Du kennst das Gefühl: Dein Herz schlägt schneller, die Hände werden feucht und ein unangenehmes Kribbeln macht sich in deinem Bauch breit. Du stehst vor einer Präsentation und die Angst packt dich. Du fühlst dich wie im Rampenlicht, alle Augen sind auf dich gerichtet und du kannst dieser Aufmerksamkeit nicht entfliehen. Dein Körper reagiert mit Anspannung und Angst, weil ihm das Gefühl der Aufmerksamkeit fremd ist.
Aber weißt du was? Du bist nicht allein! Die Angst vor dem Präsentieren ist ein weit verbreitetes Phänomen, das Menschen aus unterschiedlichen Berufsfeldern betrifft. Und es gibt eine Lösung dafür!
Stell dir vor, du könntest diese Angst in Selbstbewusstsein verwandeln. Stell dir vor, du könntest lernen, souverän mit der Aufmerksamkeit umzugehen und sie sogar zu genießen. Wie würde das dein Leben verändern?
Du kannst lernen aufmerksam zu dir selbst zu werden
Die gute Nachricht ist: Du kannst es lernen! Und der erste Schritt dazu ist, aufmerksam zu dir selbst zu sein. Denn nur wenn du dich selbst gut kennst und verstehst, kannst du auch souverän mit der Aufmerksamkeit anderer umgehen.
Uwe Hampel ist Experte auf diesem Gebiet und hat bereits vielen Menschen dabei geholfen, ihre Angst vor dem Präsentieren zu überwinden. Er bietet ein kostenloses Info-Gespräch an, in dem er dir zeigt, wie du deine Ängste überwinden und selbstbewusster präsentieren kannst.
Nutze diese Chance und buche jetzt dein kostenloses Info-Gespräch mit Uwe Hampel. Es ist der erste Schritt auf dem Weg zu mehr Selbstvertrauen und Souveränität beim Präsentieren. Du hast nichts zu verlieren, aber so viel zu gewinnen!
Peter hat gelernt, authentisch und souverän zu werden – er konnte dadurch seine Angst vorm Präsentieren überwinden und ist sogar zu einer Rampensau geworden
Peter hat in einem Coaching bei Uwe Hampel gelernt, sich selbst bewusst zu werden. Jetz kann er authentisch seine eigenen Standpunkte bei seinen Präsentationen vertreten. Er kann sich selbst souverän präsentieren. In dem Aufmerksamkeitstraining bei Uwe Hampel hat er gelernt, sich seiner eigenen Wünsche, Bedürfnisse und Emotionen bewusst zu werden (sich selbst bewusst werden) und diese authentisch mit anderen Menschen zu teilen.
Stell dir vor, du könntest wie Peter, die Rampensau, authentisch und souverän auftreten. Stell dir vor, du könntest deine Angst vorm Präsentieren überwinden und stattdessen mit Selbstbewusstsein und Überzeugungskraft glänzen. Klingt das nicht fantastisch?
Peter hat es geschafft – und du kannst das auch! Mit einem Coaching bei Uwe Hampel hat Peter gelernt, sich seiner selbst bewusst zu werden. Er hat gelernt, seine eigenen Standpunkte klar und deutlich zu vertreten und sich selbst souverän zu präsentieren. Und das Beste daran: Er kann jetzt aufmerksam zu seinen eigenen Wünschen, Bedürfnissen und Emotionen sein und diese authentisch mit anderen Menschen teilen.
Peter hat sich durch das Aufmerksamkeitstraining positiv verändert
Das Aufmerksamkeitstraining bei Uwe Hampel hat Peter verändert. Es hat ihm geholfen, seine Ängste zu überwinden und seine Präsentationen auf ein neues Level zu heben. Und genau das kann es auch für dich tun!
Du fragst dich jetzt sicher: Wie kann ich das erreichen? Die Antwort ist einfach: Buche ein kostenloses Info-Gespräch mit Uwe Hampel. In diesem Gespräch wird er dir zeigen, wie du deine Ängste überwinden und sich-selbst-bewusst präsentieren kannst.
Nutze diese Chance und mache den ersten Schritt in Richtung eines selbstbewussten und souveränen Auftretens. Du hast nichts zu verlieren, aber so viel zu gewinnen! Werde auch du zur Rampensau – authentisch, souverän und angstfrei beim Präsentieren. Buche jetzt dein kostenloses Info-Gespräch mit Uwe Hampel. Es ist der erste Schritt auf dem Weg zu deinem neuen Ich.
Redeangst ist die Angst vor emotionaler Verbundenheit
Redeangst ist die Angst vor emotionaler Verbundenheit. Von Redeangst Betroffenen fällt es schwer, Emotionen zu zeigen. Deshalb können sie sich auch nicht emotional mit anderen Menschen verbinden, bzw. haben keinen emotionalen Zugang zu einer Gruppe. Diese Blockade erzeugt bei Vorträgen, Präsentationen oder Meetings körperliche Anspannungen, die sich bis zu einer Panik steigern können. Redeangst ist die Angst vor emotionaler Verbundenheit weiterlesen
