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Angst Coaching – den Gedanken auf der Spur

Angst kann viele Gründe haben. Oft werden Angstgefühle durch bewertende Gedanken-Muster ausgelöst, die wir in meinem Angst Coaching herausarbeiten werden.

Aus meiner Sichtweise müssen bewertende Gedanken vorhanden sein, damit unbegründete Ängste entstehen können. Merke: Gedanken erzeugen Gefühle. Diese Gedanken-Schleifen brauchen mir nicht unbedingt bewusst zu sein. Um Ängste aufzulösen, macht es Sinn, das unbewusste Gedankenkarussell ans Tageslicht zubringen und es durch Gedanken zu ersetzen, die Glücksgefühle erzeugen.

In meinem Angst Coaching biete ich dazu verschiedene Strategien an. Zunächst müssen wir die für dich passende Strategie finden und dann individuell auf deine Bedürfnisse abstimmen. Danach werden wir dein Gehirn mit neuen Gedanken-Mustern konditionieren. Angst Coaching – den Gedanken auf der Spur weiterlesen

Angst vor Online-Präsentationen überwinden

Angst vor Online-Präsentationen: Die Angst vor der Aufmerksamkeit anderer Menschen macht sich auch bei Online-Präsentationen bemerkbar und ist nicht nur ein Phänomen der realen Welt. Der Grund für diese Ängste ist ein Mangel an Aufmerksamkeit zu mir selbst. Wenn ich nicht aufmerksam zu mir selbst bin, ist mir dieses Gefühl nicht vertraut und mein Körper reagiert mit Angst, wenn andere Menschen mir Aufmerksamkeit schenken. Egal ob online oder offline.

Die Angst vor Online-Präsentationen ist ein weit verbreitetes Phänomen, das viele Menschen betrifft. Es handelt sich dabei um eine spezifische Form der sozialen Angst, die sich in der digitalen Welt manifestiert. Die Ursache für diese Ängste liegt oft in einem Mangel an Selbstwahrnehmung und Selbstbewusstsein. In diesem Artikel werden wir uns mit dem Thema „Angst vor Online-Präsentationen“ auseinandersetzen und mögliche Lösungsansätze aufzeigen.

Die Angst vor Online-Präsentationen hat verschiedene Ausprägungen

Die Angst vor Online-Präsentationen kann verschiedene Ausprägungen haben. Einige Menschen fühlen sich unwohl, wenn sie im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen, andere haben Angst vor negativer Kritik oder Bewertung. Diese Ängste können dazu führen, dass die betroffenen Personen Online-Präsentationen vermeiden oder sich während der Präsentation unwohl und unsicher fühlen.

Der Schlüssel zur Überwindung der Angst vor Online-Präsentationen liegt in der Entwicklung eines gesunden Selbstbewusstseins und einer positiven Selbstwahrnehmung durch ein Aufmerksamkeitstraining. Wenn wir lernen, uns selbst zu akzeptieren und unsere Stärken und Schwächen zu erkennen, können wir uns sicherer fühlen, wenn wir im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen.

Angst vor Online-Präsentationen überwinden – die beste Methode

Es gibt verschiedene Strategien, die helfen können, die Angst vor Online-Präsentationen zu überwinden. Die wirksamste davon ist das Aufmerksamkeitstraining nach Uwe Hampel. Das Besondere an diesem Training: du lernst mit Aufmerksamkeit umzugehen, ohne dass du vor Gruppen präsentieren musst. Der Ansatz ist simpel und einfach: Je aufmerksamer du zu dir selbst bist, desto mehr Aufmerksamkeit kannst du auch von anderen ertragen. Und das Beste daran? Du musst nicht vor einer Gruppe stehen, um diese Fähigkeit zu trainieren. Das Training ist so konzipiert, dass du in deinem eigenen Tempo und nur mit dir selbst arbeitest.

Selbstverständlich spielt die Vorbereitung auf die Online-Präsentation eine wesentliche Rolle. Eine gründliche Vorbereitung kann dazu beitragen, Unsicherheiten zu reduzieren und das Selbstvertrauen zu stärken. Dazu gehört auch, sich mit der Technik vertraut zu machen, die für die Online-Präsentation verwendet wird.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Angst vor Online-Präsentationen ein häufiges Problem ist, das jedoch mit den richtigen Strategien und einer positiven Einstellung überwunden werden kann. Durch Aufmerksamkeitstraining, regelmäßiges Üben, eine gute Vorbereitung und den Aufbau eines gesunden Selbstbewusstseins können wir lernen, uns in Online-Präsentationen sicherer zu fühlen und unsere Ängste zu überwinden.

Weiterführende Links:

Angst vor Präsentationen
Dein persönlicher Coach bei Präsentationsangst
Angst vor Präsentation
Angst vorm Präsentieren
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Präsentationsangst überwinden
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Panikattacke vor Präsentation

 

Angst bei Präsentationen mit Aufmerksamkeitstraining überwinden

Angst bei Präsentationen entsteht, wenn ich mich im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit durch andere Menschen nicht wohlfühle. Wenn ich im Mittelpunkt stehe, reagiert mein Körper mit Anspannung, die dann als Angst gedeutet wird.

Die Angst bei Präsentationen ist ein weit verbreitetes Phänomen, das viele Menschen betrifft. Es handelt sich dabei um eine Art von Stressreaktion, die auftritt, wenn wir uns im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit befinden und uns dabei unwohl fühlen. In diesem Artikel werden wir uns mit den Ursachen und möglichen Lösungen für die Angst bei Präsentationen beschäftigen.

Die Angst bei Präsentationen entsteht oft durch eine Kombination aus mangelndem Selbstbewusstsein und dem Gefühl, beurteilt zu werden. Wenn wir vor einer Gruppe sprechen, sind wir oft besorgt darüber, wie wir wahrgenommen werden und ob wir in der Lage sein werden, unsere Botschaft effektiv zu vermitteln. Diese Sorgen können dazu führen, dass unser Körper eine Anspannung erzeugt, die dann als Angst interpretiert wird.

Es gibt jedoch Strategien, um die Angst bei Präsentationen zu reduzieren. Eine davon ist die Vorbereitung. Indem wir sicherstellen, dass wir unser Thema gut kennen und verstehen, können wir das Vertrauen gewinnen, das notwendig ist, um erfolgreich zu präsentieren. Darüber hinaus kann es hilfreich sein, vor der Präsentation Entspannungsübungen durchzuführen oder Atemtechniken zu üben.

Ein weiterer wichtiger Aspekt zur Bewältigung der Angst bei Präsentationen ist die Akzeptanz. Es ist normal und menschlich, nervös zu sein, wenn man im Mittelpunkt steht. Indem wir diese Tatsache akzeptieren und uns erlauben, nervös zu sein, können wir oft einen Teil des Drucks abnehmen, der die Angst verursacht.

Angst bei Präsentationen über winden – die wirksamste Methode

Die wirksamste Methode, um Aufmerksamkeit gelassen zu ertragen, ist das Aufmerksamkeitstraining nach Uwe Hampel. Das Besondere an diesem Training: du lernst mit Aufmerksamkeit umzugehen, ohne dass du vor Gruppen präsentieren musst.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Angst bei Präsentationen ein häufiges Problem ist, das jedoch durch Aufmerksamkeitstraining, eine gute Vorbereitung, Entspannungstechniken und Akzeptanz bewältigt werden kann.

Es ist wichtig zu bedenken, dass es eigentlich normal sein sollte, aufmerksam zu sich selbst zu sein. Wenn Aufmerksamkeit durch uns selbst für uns zur Normalität wird, können wir auch Aufmerksamkeit von anderen Menschen gelassen ertragen.

Auch dürfen wir nervös sein. Nervosität bedeutet nicht zwangsläufig, dass Sie nicht in der Lage sind, eine effektive Präsentation zu halten.

Mit der richtigen Vorbereitung und Einstellung können Sie Ihre Ängste bei Präsentationen überwinden und souverän im Mittelpunkt stehen.

Die Angst bei Präsentationen überwinden mit Aufmerksamkeitstraining nach Uwe Hampel

Du lernst in meinem Training, aufmerksam zu dir selbst zu werden. Denn je aufmerksamer du zu dir selbst bist, desto mehr Aufmerksamkeit kannst du auch von anderen Menschen ertragen. Das Besondere an meinem Training: Du trainierst Aufmerksamkeit, ohne vor Gruppen präsentieren zu müssen.

Die Angst bei Präsentationen kann lähmend sein und dich daran hindern, dein volles Potenzial auszuschöpfen. Aber es gibt eine Lösung: Das Aufmerksamkeitstraining nach Uwe Hampel. Dieses Training ist speziell darauf ausgelegt, dir dabei zu helfen, deine Ängste zu überwinden und selbstbewusster aufzutreten.

Der Ansatz ist simpel und einfach: Je mehr du lernst, aufmerksam zu dir selbst zu sein, desto mehr Aufmerksamkeit kannst du auch von anderen ertragen. Und das Beste daran? Du musst nicht vor einer Gruppe stehen, um diese Fähigkeit zu trainieren. Das Training ist so konzipiert, dass du in deinem eigenen Tempo und nur mit dir selbst arbeitest.

Stell dir vor, wie es wäre, wenn du ohne Angst und Nervosität vor einer Gruppe stehen könntest. Wie würde sich das auf dein Selbstvertrauen auswirken? Wie würde es deine Karriere beeinflussen? Mit dem Aufmerksamkeitstraining nach Uwe Hampel kannst du diese Vision Wirklichkeit werden lassen.

Ich biete dir ein kostenloses Erstgespräch an, in dem du mehr über mein Training erfahren und alle deine Fragen klären kannst. Dieses Gespräch ist völlig unverbindlich und gibt dir die Möglichkeit, herauszufinden, ob das Training das Richtige für dich ist.

Also zögere nicht länger. Nutze diese Chance und buche jetzt dein kostenloses Erstgespräch mit mir. Es könnte der erste Schritt auf dem Weg zu einem selbstbewussteren und angstfreien Auftreten sein. Du hast nichts zu verlieren und so viel zu gewinnen. Überwinde deine Angst bei Präsentationen und entdecke, was du wirklich erreichen kannst, wenn du dein volles Potenzial ausschöpfst.

Weiterführende Links:

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Panikattacke vor Präsentation

 

Soziale Ängste – wenn Aufmerksamkeit zur Mangelware wird

Soziale Ängste sind Ängste vor Aufmerksamkeit. Anders ausgedrückt, das Gefühl von Aufmerksamkeit ist uns nicht vertraut, weil wir es als Kind abgestellt haben. Deshalb entwickeln wir eine generelle Angst vor Emotionen und Gefühlen. Diesen können wir aber vor Gruppen nicht entfliehen. Deshalb haben wir Angst, vor Gruppen zu treten. Im Grunde haben wir aber Angst vor dem Gefühl, das in uns entsteht, wenn wir Aufmerksamkeit geschenkt bekommen. Soziale Ängste – wenn Aufmerksamkeit zur Mangelware wird weiterlesen

Wie Redeangst entsteht

Wie Redeangst entsteht? Durch einen Konflikt zwischen dem Verstand und dem limbischen Gehirn. Die Angst, sich vor Gruppen zu präsentieren ist eine unbegründete Angst. Im Grunde weiß man, dass von der Menschengruppe keine Gefahr für Leib und Leben droht. Trotzdem reagiert der Körper mit Angstsymptomen. Der Verstand denkt: Du brauchst keine Angst vor der Gruppe zu haben und kannst gelassen bleiben. Trotzdem zeigt der Körper Angstsymptome. Wie Redeangst entsteht weiterlesen

Angst vor Vorträgen ist subjektiv

Die Angst vor Vorträgen wird von Betroffenen unterschiedlich erlebt.

Sichtbar macht sie sich durch verschiedene mehr oder weniger starke körperliche Symptome: Schwitzanfälle, Herzrasen, zittrige Stimme, starke Nervosität, trockener Mund, rote Flecken am Hals, Tunnelblick und vieles mehr.

Die körperliche Reaktion bei Vortragsangst

Bei Angst werden vom Körper durch das sympathische System des vegetativen Nervensystems verstärkt die Botenstoffe Adrenalin und Noradrenalin ausgeschüttet. Wir befinden uns in einem Zustand höchster Reaktions- und Leistungsbereitschaft, weil die archaischen Grundmuster „Kämpfen oder Fliehen“ (flight-or-fight?) aktiviert werden.

Diese urzeitlichen Programme sind verantwortlich für die vielfältigen Symptome, die wir in diesem Kontext als Angst vor Vorträgen bezeichnen.

Wir machen quasi eine Zeitreise in die Urzeit. Unser Körper versetzt sich in die Zeit des Homo sapiens, als der Mensch noch in Höhlen lebte.

Der Urmensch musste als Jäger und Sammler sehr aufmerksam sein, denn es war für ihn überlebenswichtig. Und überall lauerten Gefahren für ihn.

Er musste blitzschnell eine Entscheidung treffen, wenn sich ein unbekanntes Tier näherte: kämpfen oder besser fliehen?

Und beide Varianten benötigen sofort Energie, die bereitgestellt werden muss. Die beiden Botenstoffe (siehe oben) fokussieren ihn und machen ihn leistungsfähig. Sein Körper ist bereit zu kämpfen oder zu fliehen.

Die richtige Dosierung ist entscheidend

Bei der Angst vor Vorträgen kommt es auf die richtige Dosierung an. Eine leichte Aufregung setzt schlummernde Energien in uns frei. Ist die Aufregung zu stark, blockiert sie uns.

Eine zu große Angst kann zu einer Schockstarre und Angstlähmung führen. Wir werden handlungsunfähig und fallen in eine Hasenstarre (Totstellreflex).

Wenn weder Kampf noch Flucht möglich ist, also Körper und Seele sich der Situation nicht entziehen können, schaltet der menschliche Organismus auf Überlebensstrategien um. Der Mensch erstarrt (ähnlich dem Totstellreflex bei Tieren) und dissoziiert.

Übertragen auf Vortragssituationen, ist dies der berühmte „Blackout“.  Die körperlichen Reaktionen, ausgelöst durch die Angst vor dem Vortrag, können so weit angestiegen, dass Betroffene handlungsunfähig werden (Totstellreflex).

Auch wenn wir heute nicht mehr um unsere Existenz kämpfen müssen, laufen die archaischen Grundprogramme immer noch an.

Und das dahinterliegende biologische Überlebensprogramm ist das Gleiche.

Stressauslöser bezogen auf eine übersteigerte Angst bei Vorträgen sind unbewusste Bewertungsmuster und/oder fehlende Zugehörigkeit zur Gruppe.

Mögliche Bewertungsmuster:

Wie werde ich bei den Anwesenden ankommen?

Wie wird die Gruppe meine Präsentation finden?

Was werden die Teilnehmer nach meiner Rede von mir denken?

Sie werden mich alle auslachen

Um den Erhalt seiner Art zu sichern, musste der Urmensch gefährliche Situationen schnell bewerten.

Vor der Gruppe ist es allerdings genau umgekehrt: Wir haben Angst vor der Bewertung anderer Menschen.

Im Grunde genommen ist es allerdings unsere eigene Bewertung, die wir auf die Gruppe übertragen (Spiegel-Gesetz).

Man könnte die Angst vor Vorträgen auch als reinen Bewertungsstress bezeichnen. Allerdings wäre dieser Begriff nicht differenziert genug für das Phänomen Redeangst.

Weiterführende Links:

Angst vor Vorträgen
Dein persönlicher Coach bei Vortragsangst
Panische Angst vor Vorträgen
Vortragsangst
Dein Coach für starke Vortragsangst
Vortrag Angst
Vortragsangst Therapie
Angst vor Vorträgen überwinden

 

Redeangst-überwinden Seminar – kostenloses Infogespräch buchen

Redeangst-überwinden Seminar – Aufmerksamkeitstraining nach Uwe Hampel

Redeangst ist die Angst vor Aufmerksamkeit. In meinem Redeangst-überwinden Seminar lernst du, Aufmerksamkeit gelassen und souverän zu ertragen. Das Beste daran: Mit meinem Aufmerksamkeitstraining kannst du lernen, authentisch vor Gruppen zu treten, ohne vor Gruppen treten zu müssen.

Das Seminar ist als kompakter Kurs konzipiert, den du bequem von zu Hause durcharbeiten kannst. Das Lerntempo bestimmst du selbst. Komfortabler geht es nicht mehr.

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Soziale Phobie und Redeangst – zwei verschiedene psychologische Schwierigkeiten

Die Soziale Phobie und die Redeangst sind zwei verschiedene psychologische Zustände, die oft miteinander verwechselt werden. Beide können erhebliche Auswirkungen auf das Leben einer Person haben, aber sie unterscheiden sich in ihren Ursachen, Symptomen und Behandlungsansätzen.

Die Soziale Phobie, auch bekannt als Soziale Angststörung, ist eine chronische psychische Störung, die durch übermäßige und unangemessene Angst vor sozialen oder Leistungssituationen gekennzeichnet ist. Menschen mit Sozialer Phobie fürchten sich davor, von anderen beurteilt oder abgelehnt zu werden. Sie vermeiden oft soziale Situationen oder ertragen sie nur unter großer Angst. Die Soziale Phobie kann viele Aspekte des Lebens beeinträchtigen, einschließlich Arbeit, Schule und persönliche Beziehungen. Soziale Phobie und Redeangst – zwei verschiedene psychologische Schwierigkeiten weiterlesen