Uwe Hampel von hmp-coaching schützt Gehirne vor unnötigem Lampenfieber

Uwe Hampel von hmp-coaching schützt Gehirne vor unnötigem Lampenfieber

Mit Interpersoneller Neurobiologie (IPNB) entspannt vor Gruppen sprechen

Schwitzige Hände, trockener Mund, der Kopf wie leergefegt: Lampenfieber ist für viele Menschen ein vertrauter, aber unliebsamer Begleiter, sobald sie vor anderen sprechen sollen. Uwe Hampel setzt genau hier an – und zeigt, wie sich das Gehirn vor unnötigem Lampenfieber schützen lässt, damit Körper und Nervensystem in herausfordernden Situationen nicht mehr grundlos auf „Alarm“ schalten.

Im Mittelpunkt seiner Arbeit steht die Interpersonelle Neurobiologie (IPNB). Dieses integrative Konzept verbindet moderne Hirnforschung, Psychologie und Beziehungsarbeit. Hampel nutzt IPNB, um Menschen zu helfen, die Mechanismen ihres Nervensystems zu verstehen und aktiv zu beeinflussen. Ziel ist es, vor Gruppen ruhig, präsent und authentisch auftreten zu können – ohne dass der Körper mit Stresssymptomen reagiert, die in der aktuellen Situation gar nicht angemessen sind.

„Lampenfieber ist keine Charakterschwäche, sondern eine Schutzreaktion eines übervorsichtigen Nervensystems“, erklärt Hampel. „Das Gehirn verwechselt Sichtbarkeit mit Gefahr. Mit der IPNB können wir diese alten Schutzprogramme neu justieren, sodass sie zu unserem heutigen Leben passen.“ Anstatt Lampenfieber nur mit klassischen Präsentationstechniken zu begegnen, setzt Hampel an der Wurzel an: bei der Regulation des autonomen Nervensystems und der Neubewertung von vermeintlich „gefährlichen“ Situationen wie Vorträgen, Moderationen oder Meetings.

In Einzel- und Gruppensettings lernen Teilnehmende, die eigenen Stresssignale zu erkennen, einzuordnen und zu regulieren. Über gezielte Wahrnehmungsübungen, achtsamkeitsbasierte Ansätze und das Erleben von Sicherheit in sozialer Interaktion entstehen neue, korrigierende Erfahrungen. Diese werden vom Gehirn als Referenz abgespeichert und können alte Muster von Angst, Scham und Überforderung allmählich ersetzen.

„Wenn das Nervensystem begreift, dass ein Auftritt keine Bedrohung ist, hört der Körper auf, unbegründet Alarm zu schlagen“, so Hampel. „Menschen berichten dann, dass sie nicht nur entspannter sprechen, sondern ihre Botschaft klarer vermitteln und mehr Freude an der Sichtbarkeit haben.“

Das Angebot richtet sich an Fach- und Führungskräfte, Selbstständige, Lehrende, Kreative und alle Menschen, die regelmäßig vor Gruppen sprechen oder präsentieren – und dabei innerlich sicher und souverän bleiben wollen.

Über Uwe Hampel

Uwe Hampel arbeitet mit den Ansätzen der Interpersonellen Neurobiologie (IPNB), um Menschen in ihrer Selbstregulation, Präsenz und Auftrittssicherheit zu unterstützen. Sein Schwerpunkt liegt darauf, das Zusammenspiel von Gehirn, Nervensystem und Beziehung erlebbar zu machen und so nachhaltige Veränderungen im Umgang mit Stress, Lampenfieber und Sichtbarkeit zu ermöglichen.